THW sichert Triathlon-Strecke

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Ratingen. Das Technische Hilfswerk (THW) machte den achten Stadtwerke Ratingen Triathlon möglich. Die 80 ehrenamtlichen Einsatzkräfte übernahmen dabei die Streckensicherung, das Betreiben von Personen- und Fahrzeugschleusen sowie die Versorgung der Einsatzkräfte von Polizei, Deutschem Roten Kreuz und THW. Die Helfer kamen aus den Ortsverbänden Haan, Hilden, Heiligenhaus, Velbert und Ratingen.

Mehr als 1.000 Athleten gingen am Sonntag beim Ratingen Triathlon an den Start. Auf dem Plan standen die Disziplinen Schwimmen, Radfahren und Laufen. Während das Schwimmen im Ratinger Angerbad den Organisatoren keine sicherheitstechnischen Probleme bereitet, sieht es auf der Rad- und Laufstrecke anders aus. Beide Streckenteile führen über für diese Veranstaltung gesperrte Straßen. Um sicherzustellen, dass kein Unbefugter die Strecke befährt, müssen an vielen Stellen neben Absperrungen mittels Schildern ergänzend Helfer diese Posten besetzen. Eine Aufgabe, die die ehrenamtlichen Helfer des THW übernahmen.

Früh am Sonntagmorgen herrschte in der Unterkunft des THW geschäftiges Treiben. Denn alle Einsatzkräfte erhielten dort eine Einweisung in die Lage und übernahmen ihre einzelnen Einsatzaufträge. Im Anschluss wurden die insgesamt 27 Posten besetzt, sodass der Triathlon pünktlich um neun Uhr begonnen werden konnte. Nachdem alle Athleten ihre Disziplinen abgewickelt hatten, konnten der Reihe nach die Rad- und Laufstrecke wieder für den Verkehr freigegeben werden.

Während des Tagesverlaufs gab es einige Unfälle auf der Radstrecke, die teilweise schwer waren. Hierbei wurden zur Unterstützung der Kräfte vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) auch die Feuerwehr Ratingen mit dem Rettungsdienst sowie ein Rettungshubschrauber hinzugezogen. Weitere Kräfte der Feuerwehr übernahmen die Landesicherung für den Hubschrauber. Darüber hinaus verlief der Einsatz insgesamt ruhig, was unter anderem auf die professionelle Zusammenarbeit der insgesamt 80 beteiligten THW-Helfer zurückzuführen ist. Ebenfalls ist die gute Zusammenarbeit mit Polizei, DRK und Veranstalter hervorzuheben.

Foto: THW/Daniel Claus

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