THW rudert für Menschen mit Krebs

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Lintorf. Fünf Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) Ratingen nahmen an der Ruderregatta „Düsseldorf am Ruder für Menschen mit Krebs“ teil. Nach drei Läufen konnten sich die ehrenamtlichen mit ihrem Team „die Blauen Engel“ einen soliden Platz im Mittelfeld erkämpfen. Die Regatta hat das Ziel, das gemeinschaftliche Handeln gegen Krebs ins öffentliche Bewusstsein zu transportieren.

Als im Ortsverband die Einladung zur Teilnahme an der Ruderregatta einging, fanden sich sofort Kameraden für eine Teilnahme. Einerseits wollten sich die Ehrenamtlichen engagieren, um das Handeln gegen Krebs in das öffentliche Bewusstsein zu rücken, andererseits stand die sportliche Herausforderung im Mittelpunkt. Natürlich war auch das gemeinsame Erlebnis in einem Boot zu sitzen ein spannender Aspekt.

Ab Anfang August wurde trainiert. Unter der Leitung des Ruderclubs Germania Düsseldorf 1904 wurden die ersten Fahrten absolviert. Natascha Kirsch, Franziska Schindler, Björn Waßerberg und Niklas Koch machten sich fit für die Regatta, denn keiner der vier hatte jemals zuvor an einer Regatta teilgenommen. Eigentlich kommt für diese Regatta der Steuermann vom Veranstalter. Nicht so beim THW. Denn Niklas Schellenberg ist seit Jahren im Rudersport als Steuermann aktiv. Ebenfalls im Rudern aktiv ist Nils Schwiemann. Er gab seine Erfahrungen an das Team als Trainer weiter.

Der Modus für die Regatta sah vor, dass drei Läufe zu absolvieren waren. Schauplatz dafür war der Medienhafen in Düsseldorf. Unter den Anfeuerungsrufen der mitgereisten Schlachtenbummler aus dem Ortsverband erreichte die THW-Mannschaft im Vorlauf einen guten zweiten Platz. Es folgte das Halbfinale, wo nur ein vierte Platz ins Ziel gebracht werden konnte. Im Finale erkämpften die THWler wieder einen zweiten Platz.

Foto: THW/Daniel Claus

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