Theresa Dietz blickt hinter Politikkulisse

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Lintorf/Berlin. Eine Woche lang konnte Theresa Dietz aus dem Mettmanner Nordkreis den Bundestagsabgeordneten Peter Beyer (CDU) in Berlin besuchen. Sie bekam einen ausführlichen Einblick in die Parlamentsarbeit und hatte die Gelegenheit, den Transatlantiker Beyer in der Nacht der US-Wahl zu begleiten. „Es war ein unglaublich spannender Abend, den ich in Berlin erleben durfte. Wir waren bei einer Veranstaltung des Aspen Institute zur aufregenden US-Wahlnacht. Durch Herrn Beyers Funktion als Berichterstatter für die Transatlantischen Beziehungen kamen wir schnell ins Gespräch mit hochrangigen Diplomaten, darunter auch der US-Botschafter John B. Emerson.“ so Dietz begeistert.

Für die junge, politisch bereits sehr engagierte Bürgerin aus dem Wahlkreis Beyers war es etwas Besonderes, eine solche Wahl inmitten von Experten und interessanten Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft erleben zu dürfen. Das Ergebnis der US-Wahl überraschte dann nicht nur den Gast aus dem Wahlkreis. „Es ist ein eindeutiges Votum des amerikanischen Wählers, dass wir selbstverständlich respektieren müssen. Dabei muss uns aber klar sein, dass die Herausforderungen für Europa nun zusätzlich größer werden und wir gemeinsam auf der internationalen Bühne noch mehr Verantwortung zu tragen haben werden.“ resümiert Beyer. Sorge bereiten insbesondere das Ausmaß an Populismus und der Verzicht auf Fakten während des US-Wahlkampfes. „Dieses ist leider kein Phänomen jenseits des Atlantiks, sondern auch in Deutschland und Europa sind Parteien im Aufwind, die mit gleichen Mitteln und dem Versprechen von einfachen Lösungen nach Mehrheiten greifen. Dagegen müssen wir alle zusammen mit Argumenten und Geduld gegenhalten,“ zeigt sich Beyer überzeugt.

Peter Beyer MdB, US-Botschafter John B. Emerson, Theresa Dietz bei der Aspen Institute Election Night (Foto: Peter Beyer MdB)

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