Targobank Ratingen schließt trotz Corona positiv ab

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Ratingen. Das Corona-Virus hat Wirtschaft und Gesellschaft im vergangenen Jahr in einem Maße herausgefordert, das bis dato undenkbar erschien. Betroffen waren nahezu alle Teile des öffentlichen Lebens. Diese permanente Ausnahmesituation hat die Targobank in Ratingen mit umfangreichen Maßnahmen begleitet – und tut dies nach wie vor.

„Der Gesundheitsschutz für unsere Kundschaft und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stand und steht für uns an erster Stelle”, so Daniela Klautke, Filialleiterin in Ratingen.

Um ihr Servicelevel stetig zu verbessern, ist die Targobank fortwährend auf der Suche nach neuen Mitarbeitern in allen Bereichen. Dafür hat das Unternehmen eigens das Stellenportal jobs.targobank.de entwickelt.

Nachdem die Targobank Ratingen sehr stark ins Jahr gestartet war, hatte der Corona-bedingte Lockdown im zweiten Quartal spürbare Auswirkungen auf die Zahlen. Trotz dieser schwierigen Gesamtsituation konnte die Targobank ab dem dritten Quartal aber wieder ordentlich zulegen. Insbesondere im Geschäft mit Konsumentenkrediten war ein deutlicher Zuwachs zu verzeichnen: Zum Stichtag 31. Dezember belief sich das Kreditvolumen auf rund 22,9 Millionen Euro – ein Plus von acht Prozent im Vergleich zum Jahresabschluss 2019. „Die Nachfrage nach Finanzierungslösungen bewegte sich zum Jahresende wieder auf Vorkrisenniveau“, sagt Filialleiterin Klautke. Auch der Geschäftskundenbereich erholte sich spürbar. 

Ungeachtet der auch 2020 anhaltenden Niedrigzinsphase blieben auch die Spareinlagen in Ratingen seit Jahresbeginn mit 13,4 Millionen Euro stabil. Das Volumen der Tagesgelder betrug 28,1 Millionen Euro. Stark nachgefragt waren zudem alternative Anlageformen wie Fonds und Sparpläne. „Unser Depotvolumen belief sich zum Jahresende auf 78,1 Millionen Euro “, sagt Klautke. Insbesondere Sparpläne werden bei den Kundinnen und Kunden immer beliebter. Hinzu kommt der steigende Wunsch, in nachhaltigen Anlageformen zu investieren.

In Ratingen betreute die Targobank zum 31. Dezember insgesamt 8300 Kunden und führte 3700 Girokonten.

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