Sven Wies trainiert für Ironman auf Hawaii

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Ratingen. Rund ein halbes Jahr dauert es noch, bis es für Sven Wies ernst wird. Denn dann, am Samstag, 12. Oktober, fällt auf Kailua-Kona, Hawaii, der Startschuss zum Ironman 2019. „Natürlich denkt man schon ab und zu an das Event, dann kommt auch kurz Vorfreude auf. Aber insgesamt ist doch noch recht lange hin“, sagt der erfolgreiche Triathlet, der sowohl beruflich für die Interaktiv gGmbH als auch für Handball-Regionalligist SG Ratingen tätig ist und von Interaktiv zudem als Sponsor unterstützt wird.

„Diese tolle Konstellation hilft mir natürlich ungemein“, sagt er. Für Iteraktiv-Geschäftsführer Bastian Schlierkamp ist diese Unterstützung selbstverständlich: „Wir fördern im Rahmen unserer schulischen Tätigkeiten sämtliche Sportarten, hier besonders den Handball. Bei außergewöhnlichen Leistungen helfen wir natürlich auch einzelnen Mitgliedern aus der Interaktiv-Familie – da gehört Sven mit der WM-Teilnahme definitiv dazu.“ Wies sei – ebenso wie die Handballer der SG Ratingen – ein tolles Vorbild für Kinder, welches zeigt, dass man Ziele, die man sich setzt, mit harter Arbeit erreichen und so seine Zeit sinnvoll nutzen kann.

Zur Vorbereitung auf das Jahreshighlight der Triathleten auf Hawaii war Wies bereits zweimal – einmal im Januar, einmal Anfang März – zum mehrtägigen Trainingslager im Playitas Resort auf Fuerteventura – einem weiteren „Mekka“ für die Triathleten. „Insgesamt habe ich dort vor allem auf Mitteldistanz trainiert, beim zweiten Mal war auch meine Familie zur Unterstützung dabei – das hat gut getan“, berichtet Wies. Gleichwohl lag der Schwerpunkt auf dem Sportlichen, also auf Radfahren, Laufen, Schwimmen und Athletik.

Am 2. Juni wird er dann am Mitteldistanz-Wettkampf „Challenge Family The Champioship“ in Samorin und weitere kleinere Vorbereitungswettkämpfe absolvieren, bevor im Anschluss die Vorbereitung auf das Langdistanztraining modifiziert wird. „Dann beginnt die heiße Phase mit Blick auf die Ironman Weltmeisterschaft“, sagt Wies, der dann am 30. September den Flieger in Richtung Big Island besteigen wird. Nach der Landung bleiben ihm dann noch etwa zwölf Tage, um sich zu akklimatisieren.

„Die sind erfahrungsgemäß auch notwendig. Immerhin muss der Körper sich nicht nur mit der immensen Zeitumstellung, sondern auch mit den klimatischen Bedingungen arrangieren.“

Foto: privat

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