Streichsextette im Foyer

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Essen. Johannes Brahms, Max Reger, Adolf Busch – drei Komponisten, deren kammermusikalisches Schaffen eine besondere Bedeutung erlangt hat. Im zweiten Kammerkonzert der Saison widmen sich die Essener Philharmoniker am Sonntag, 16. Oktober, um 11 Uhr im Foyer des Aalto-Theaters insbesondere der Gattung Streichsextett. Karten gibt es zum Einheitspreis von 16 Euro.

Die genannten Komponisten haben Außergewöhnliches zur Etablierung dieser Gattung beigetragen. Brahmsʼ zweites Streichquartett G-Dur op. 36 war beim Publikum von Anfang an ein großer Erfolg. Neben dem „Deutschen Requiem“ war es zudem ein wichtiges Werk, das dem jungen Komponisten zum Durchbruch verhalf. Max Regers Streichsextett op. 118, aus dem der 2. und 3. Satz erklingen, zählt zum Spätwerk des Komponisten und ist Ausdruck von dessen großer kontrapunktischer Meisterschaft. Eine Begegnung mit Reger war wiederum prägend für den jungen Schweizer Komponisten Adolf Busch, dessen Streichsextett op. 40 abschließend an diesem Vormittag zur Aufführung kommt.

Es musizieren Florian Geldsetzer (Violine), Ulrike Nahmmacher (Violine), Kathrin Guerra Gonzalez (Viola), Martin Vollmer (Viola), Almuth Hett (Violoncello) und Sampo Korkeala (Violoncello).

Karten unter Telefon 0201/81 22200 und online unter www.theater-essen.de.

Foto: TuP

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