Stadt prüft Zustellung von Wahlbenachrichtigungen

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Ratingen. Dem Wahlamt wurden Fälle einer nicht ordnungsgemäßen Zustellung von Wahlbenachrichtigungen gemeldet. Die Meldungen betreffen drei Mehrfamilienhäuser, in denen die Benachrichtigungen durch die Zusteller nicht in die Briefkästen geworfen, sondern gebündelt im Treppenhaus abgelegt wurden. Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es weitere Fälle gibt, wurde das beauftragte Unternehmen aufgefordert, alle Mehrfamilienhäuser auf sachgerechte Zustellung der Wahlbenachrichtigungen zu prüfen und die verbleibenden Zustellungen von vornherein ordnungsgemäß durchzuführen. Auch der städtische Ordnungsdienst prüft die Zustellung.

Die Benachrichtigungskarten sollen bis 23. August bei den Wählern angekommen sein. Wer bis dahin keine Wahlbenachrichtigung erhalten hat, kann ab Montag, 24. August, bis Freitag, 28. August, recht einfach prüfen, ob er im Wählerverzeichnis steht. Die Stadt Ratingen bedauert die Unannehmlichkeiten, die damit verbunden sind.

Die Wahlbenachrichtigungskarte ist nicht erforderlich, um am 13. September oder zuvor per Briefwahl seine Stimme abzugeben. Die Vorlage des Personalausweises reicht, sofern man im Wählerverzeichnis steht.

Vom 24. bis 28. August erfolgt die öffentliche Auslegung des Wählerverzeichnisses im Bürgerbüro an der Minoritenstraße 2-6. Wegen der Corona-Schutzmaßnahmen hat das Wahlamt in diesem Jahr auch einen Telefonservice eingerichtet. Unter 550-3262 kann man erfahren, ob man im Wählerverzeichnis steht und in welchem Wahllokal man seine Stimme abgeben kann. Entsprechende Fragen können auch an buergerbuero@ratingen.de gerichtet werden.

Der einfachste Weg, um Briefwahlunterlagen anzufordern oder herauszufinden, welches mein Wahllokal ist, ist der Online-Dienst auf der städtischen Internetseite.

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