Stadt bekämpft Eichenprozessionsspinner

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Ratingen. Die Stadt wird voraussichtlich ab diesem Donnerstag den Eichenprozessionsspinner vorbeugend bekämpfen. Hierbei wird an 354 Eichen in der Stadt der „Bazillus Thuringiensis“ im Sprühverfahren ausgebracht. Dieses Präparat hemmt die Weiterentwicklung der Raupen des Eichenprozessionsspinners und verhindert so die Entwicklung der Gifthaare. Eine Gesundheitsgefährdung für Menschen, Haus-, Wirbel- oder Nutztiere wie Bienen besteht nicht.

Der Eichenprozessionsspinner ist nicht zu verwechseln mit der zurzeit auch in Ratingen auftretenden Gespinstmotte. Diese webt Kleingehölze in ein weißes Gespinst ein. Es ist vollkommen unschädlich für Mensch und Tier. Die Pflanze erholt sich mit dem Johannistrieb vollständig. Der Befall durch den Eichenprozessionsspinner ist daran zu erkennen, dass er im hiesigen Landschaftsraum nur die namensgebende Baumart befällt.

 

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