Staatssekretärin trifft Bürgermeister

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Ratingen. Zum ersten Mal hat die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese Bürgermeister Klaus Pesch im neuen Rathaus an der Minoritenstraße besucht. Bei einem Rundgang durch den Neubau lobte Griese, die als Parlamentarische Staatssekretärin für die Inklusion von Menschen mit Behinderungen zuständig ist, die barrierefreie Gestaltung des Gebäudes.

Bürgermeister und Abgeordnete treffen sich regelmäßig zum Gedankenaustausch. Ein wichtiges Thema des Treffens war die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum. „Der Bund hat mit der verstärkten Förderung des sozialen Wohnungsbaus dafür gute Voraussetzungen geschaffen“, sagte Kerstin Griese. In Ratingen sind zurzeit mehrere Bauprojekte in Planung, die (auch) die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum zum Inhalt haben.

Der Bürgermeister informierte die Abgeordnete auch über das umfassende städtische Programm zum Bau neuer Kindergärten. „Die Nachfrage nach Kita-Plätzen steigt in Ratingen stetig, daher gehen wir den Ausbau mit der höchsten Priorität an.“ Pesch beklagte, dass das Vergaberecht oft ein Hindernis sei, um noch schneller bauen zu können. Auch hier habe der Bund, so Griese, mit dem „Gute-Kita-Gesetz“ weitere Mittel bereitgestellt. Ein Problem sei allerdings, qualifiziertes Personal zu finden. Griese und Pesch waren sich einig, dass sie weiterhin den engen Draht zwischen Berlin und Ratingen pflegen werden.

Beim Rundgang durch das neue Rathaus machten Bürgermeister Klaus Pesch und die Bundestagsabgeordnete Kerstin Griese auch einen Stopp an der großen Glasvitrine im Vorstandsbereich, wo Präsente aus den Partnerstädten ausgestellt sind. (Foto: Stadt Ratingen)

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