St. Johannes: Stundenläuten nur ein Test

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Lintorf. In den vergangenen Tagen meldeten sich Leser, die wissen wollten, warum in St. Johannes jetzt die Glocken zur vollen Stunden läuten. Die Redaktion fragte bei Pfarrer Benedikt Zervosen nach. „Es war nur ein Test“, erklärte der Geistliche. Es bleibt wie gewohnt beim Angelusläuten mittags und abends und beim Läuten zu den Gottesdiensten. Hinzu kommt lediglich der Anschlag zur Wandlung während der Messe.

Zuletzt hatten Leser gefragt, ob die Glocken von St. Johannes immer schon die Stunden geläutet hätten oder ob das neu sei. Auch in den sozialen Medien diskutierten Anwohner der katholischen Kirche im Lintorfer Norden darüber.

Auf Anfrage des Lintorfers klärte Pfarrer Zervosen das Läuten auf. „Für St. Johannes haben wir ein sogenanntes Anschlagwerk angeschafft“, so der Pfarrer. Das ist ein Hämmerchen, das eine Glocke anschlagen kann. So, wie auch in St. Anna, soll es künftig einen dreimaligen Anschlag zur Wandlung während der Feier der heiligen Messe geben. Ein Stundenschlag wäre mit dem Hämmerchen auch möglich. Das hat die Gemeinde in den letzten Tagen ausprobiert. Bei dem Test soll es aber auch bleiben.

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