Sparkasse: Führungswechsel in Lintorf

Werbung

Lintorf/Ratingen-West. Claudia Pocha, die bisher schon für die Privat- und Geschäftskundenbetreuung  in der Ratinger Hauptfiliale sowie für die Filialen in Homberg und Hösel verantwortlich ist, hat zum 1. September auch die Leitung der Sparkassenstandorte in Lintorf und an der Westtangente übernommen. Sie tritt in diesen beiden Filialen die Nachfolge von Dirk Zempelin an, für den mit dem neuen Monat die Freizeitphase der Altersteilzeit beginnt.

Für Dirk Zempelin, der seit 1977 in der Sparkasse tätig war, ist diese in über 42 Jahren „fast zur zweiten Familie“ geworden. Auf die Zeit nach dem aktiven Berufsleben freut er sich dennoch sehr. Und über Langeweile wird er sicher nicht klagen müssen. Dafür sorgen unter anderem ein großer Garten und ein Enkelkind. Außerdem bleibt nun mehr Zeit zum Lesen und Schlagzeug spielen.

Auch Claudia Pocha ist sozusagen ein „Kind der Sparkasse“: Sie begann ihre Laufbahn 1988 mit der Ausbildung zur Bankkauffrau in der damaligen Sparkasse Ratingen. Nach dem Abschluss war sie zunächst einige Jahre als Kundenberaterin tätig, bevor sie sich weiterqualifizierte. Heute als Führungskraft sieht sie ihre Aufgabe vor allem darin, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu fördern und bei der Entwicklung ihrer individuellen Fähigkeiten zu begleiten – so, wie sie selbst es auch erlebt hat.

Ihre beiden neuen Teams hat Claudia Pocha bereits kennen gelernt: „Einen solchen Wechsel kann man nicht von einem Tag auf den anderen vollziehen.

Schließlich ‚tickt‘ jedes Team und jede Führungskraft ein bisschen anders, das bedeutet für alle eine Veränderung, in die man ‚hineinwachsen‘ muss.“ Intern ist der Führungswechsel inzwischen  vollzogen. Zum 1. September wird der „Staffelstab“ nun auch offiziell übergeben.

Außerhalb der Sparkasse spielt für die Ratinger Leiterin der Privat- und Geschäftskundenbetreuung das Familienleben die wichtigste Rolle  – und das Musizieren. Außerdem  unternimmt Claudia Pocha gerne Ausflüge mit dem Rad.

Letzteres kommt übrigens auch beruflich zum Einsatz. Für Claudia Pocha ist das ein Stück gelebte Nachhaltigkeit, aber nicht nur das: „Ich fahre regelmäßig mit dem Fahrrad zu ‚meinen‘ Filialteams. Nur durch den Austausch mit den Teams kann ich wirklich  ‚am Ball‘ bleiben“. Der persönliche Kontakt bleibt auch im digitalen Zeitalter sehr wichtig. Das gilt für unsere Kunden – und für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Foto: Sparkasse

Werbung