Sonntag Triathlon in Ratingen

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Ratingen. Der 20. September 2020 wird ein historisches Datum für Ratingen. Mit dem 12. Stadtwerke Ratingen Triathlon findet das erste und einzige überregionale Top-Sportereignis in diesem Jahr in Ratingen statt. Organisationsleiter Georg Mantyk und das Triathlon Team Ratingen 08 haben Ausdauer bewiesen und die Stadt davon überzeugt, dass letztlich gut 750 Sportler im Angerbad antreten können.

„Wir freuen uns wie Bolle auf den Wettkampf“, ist Mantyk aufgrund der Umstände euphorisch. „Die Vorbereitungen waren sehr intensiv, wir mussten die Zahl der Teilnehmer nahezu halbieren.“

Dafür musste sein Organisationsteam einige Überzeugungs- und auch Anpassungsarbeit leisten. Das Ratinger Ordnungsamt konnte durch ein umfassendes Hygiene- und Sicherheitskonzept befriedet werden. Die Triathlonszene dürstet nach einem Wettkampf in diesem besonderen Jahr.

Dass der Stadtwerke Ratingen Triathlon in diesem Jahr stattfinden wird, war somit keine Selbstverständlichkeit und hatte auch Marc Bunse, Geschäftsführer des Namenssponsors, nicht wirklich erwartet. „Es ist schön, dass wir auch 2020 den Stadtwerke Ratingen Triathlon zum achten Mal als Hauptpartner begehen können.“

Auf die traditionell familiäre Atmosphäre des Stadtwerke Ratingen Triathlons müssen die Starter indes ein wenig verzichten. Es wird keine Zuschauer im Angerbad geben und Mantyk bittet auch inständig darum, dass sich an den Strecken keine Zuschauer aufhalten sollen.

„Die Auflagen für eine Veranstaltung wie die unsrige sind bewusst und nachvollziehbar sehr strikt. Somit möchten wir alle Interessenten und auch die Freunde und Verwandten der Athleten darauf hinweisen, dass sie nicht an die Strecke kommen sollen, so leid uns diese Vorgabe auch tut“, so Mantyk.

Die Stimmung im Bad und beim Zieleinlauf soll allerdings höchstmöglichen Ansprüchen gerecht werden. Mit Hartwig Thöne und Wolfgang Ermter sind wieder zwei Künstler an den Mikrofonen beim Stadtwerke Ratingen Triathlon dabei. Die Musik wird eine größere Rolle für die Motivation und die Unterstützung der Sportler spielen. Das Rahmenprogramm entfällt selbstverständlich.

Foto: privat

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