Serenadenkonzert mit dem Rheinischen Orchester

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Duisburg. Das Rheinische Orchester präsentiert sich, unter der bewährten Leitung seines Dirigenten Eberhard Dietz, am Sonntag, 25. Juni, 17 Uhr zum ersten Mal im Schmidthorster Dom auf der Holtener Straße 176 in Neumühl mit einem Serenadenkonzert. Eingerahmt von Ballettmusik erklingen Werke von Johannes Brahms und Max Bruch. Der Eintritt kostet zwölf Euro, ermäßigt neun Euro. Karten gibt es an der Abendkasse.

Die Ballettsuite aus Henry Purcells, The Fairy Queen eröffnet die musikalische Soirée mit variantenreicher Barockmusik. Sie bringt unterschiedliche Tanzeinlagen der Semi-Oper, einer Mischform aus Musik- und Sprechtheater, zu Gehör. Mit eingängiger Melodik und rhythmisch, harmonischer Klarheit verbreitet die Romanze für Viola und Orchester von Max Bruch anschließend reinen Wohlklang. Ute Steffens, Dozentin an der Musik- und Kunstschule Duisburg, übernimmt den Solopart. Aus der Serenade A-Dur von Johannes Brahms, die für ein kleines Orchester mit nur tiefer Streicherbesetzung komponiert ist, erklingen der 2. und 5. Satz in einer Bearbeitung von Eberhard Dietz für die Besetzung des Rheinischen Orchesters. Den Abend beschließt eine Suite bekannter Melodien aus dem Ballett Coppélia von Léo Delibes.

Foto: privat

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