Sanfte Unterstützung der Krebstherapie

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Kaiserswerth. Viele Patienten und Angehörige fragen sich nach der Diagnose Krebs, ob es neben der Schulmedizin unterstützende Maßnahmen gibt, um Nebenwirkungen zu reduzieren und die Lebensqualität zu fördern. Antworten dazu gibt Professor Josef Beuth, Leiter des Instituts zur wissenschaftlichen Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität Köln. Er referiert bei der Kaiserswerther Diakonieam Mittwoch, 28. Februar, von 17.30 bis 19 Uhr in der Fliedner Fachhochschule Düsseldorf an der Geschwister-Aufricht-Straße 9 im Raum 025 a/b. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht das unterstützende Potenzial von Naturheilverfahren zur konventionellen Krebstherapie. Dabei erläutert Professor Beuth insbesondere die unterstützenden naturheilkundlichen Maßnahmen bei Nebenwirkungen wie Appetitlosigkeit, trockene Schleimhäute, juckende Haut oder Schmerzen in den Gelenken.

Der Referent ist profilierter Krebswissenschaftler mit umfangreicher Erfahrung in der Patientenberatung. In seinen Vorträgen und zahlreichen Büchern zeigt Beuth zusammen mit anderen Experten schonende und wirksame Wege mit der Diagnose Krebs umzugehen. Er unterstützt mit seinen Empfehlungen Betroffene und Angehörige auf ihrem Weg von der Diagnose über die Therapie bis hin zur Nachsorge und hilft ihnen, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

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