Sabine Bode liest aus „Das Mädchen im Strom“

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Düsseldorf. Bestsellerautorin Sabine Bode ist am Dienstag, 17. Oktober, 18 Uhr zu Gast in der Zentralbibliothek, Bertha-von-Suttner-Platz 1. In der gemeinsamen Reihe mit dem Literaturbüro NRW „Frisch gepresst. Neue Bücher von Rhein und Ruhr“ stellt sie ihren aktuellen Roman „Das Mädchen im Strom“ in einer moderierten Lesung vor. Die Lesung wird von Michael Serrer, Literaturbüro NRW, moderiert. Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In Bodes Neuerscheinung geht es um das jüdische Mädchen Gudrun Samuel im Mainz der 1920er- und 1930er-Jahre. Sie führt ein unbeschwertes Leben, bis Hitler an die Macht kommt und Gudrun sich entscheidet, Deutschland zu verlassen. Sie wird von der Gestapo verhaftet und verbringt Monate in einer Gemeinschaftszelle. Mit Hilfe ihrer Mutter kann sie nach ihrer Entlassung aus der Haft nach China fliehen, doch auch dort ist ein freies Leben für sie nicht möglich.

Sabine Bode ist eine deutsche Journalistin und Schriftstellerin. Nachdem sie bereits zahlreiche Sachbücher über seelische Kriegsfolgen veröffentlicht hat, darunter „Die vergessene Generation: Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen“, veröffentlicht sie nun mit „Das Mädchen im Strom“ ihren ersten Roman.

 

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