Rettungshundeteams üben in der Schweiz

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Litorf. Im Mai  trafen sich 200 Hundeführer aus 13 Nationen im Katastrophenübungsdorf Epeisses in der Schweiz zu einer gemeinsamen Trainingswoche. Mit dabei zwei ehrenamtliche Rettungshundeführer des Technischen Hilfswerks (THW) Ratingen mit ihren Tieren: Petra mit ihrer geprüften und einsatzfähigen Malinois-Hündin Neele und Catrin mit ihrem in Ausbildung befindlichen Personenspürhund Momo. Organisiert und durchgeführt wurde die Veranstaltung vom dem Schweizer Verein Redog anlässlich des 150-jährigen Bestehens des Roten Kreuzes.

Gemeinsam trainierten die unterschiedlichen Nationen in gemischten Gruppen Trümmersuche, Geländesuche (Flächensuche), Leichensuche und Mantrailing. Neben einer Vielzahl von sehr aufschlussreichen Fachvorträgen erwartete die Helfer mit ihren Hunden eine arbeitsreiche und spannende Ausbildungswoche.

Die Gruppe Trümmersuche übte in einer Recycling-Anlage in Serbeco und im Katastrophen-Übungsdorf der Schweizer Armee Epeisses. Die Geländesucher (Flächensuchteams) in den umliegenden Waldgebieten und die Gruppe Mantrailer in einem Einkaufszentrum in Geneve, in einem Wohnheim und in den umliegenden Ortschaften und Wäldern.

Foto: André Grossenbacher (Bildagentur TopPictures)

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