Rekord im Florence-Nightingale-Krankenhaus

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Kaiserswerth. Genau 2513 Frauen haben im vergangenen Jahr im Florence-Nightingale-Krankenhaus (FNK) der Kaiserswerther Diakonie 2587 Babys zur Welt gebracht. 73 davon waren Mehrlingsgeburten. Damit hat die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ihr Vorjahresergebnis nochmals übertroffen (2016: 2350 Geburten mit 2450 Kindern) und bleibt das fünfte Jahr in Folge die führende Geburtsklinik in Düsseldorf.

„Wir freuen uns, dass uns so viele werdende Eltern auch in 2017 ihr Vertrauen geschenkt haben und die Geburtenzahl in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind“, sagt Holger Stiller, Krankenhausdirektor und Vorstand der Kaiserswerther Diakonie. Die Familienmedizin gehört zu den Schwerpunkten der Kaiserswerther Diakonie. Im vergangenen Jahr hatte das Krankenhaus im Düsseldorfer Norden sein Leistungsspektrum um den Hebammenkreißsaal erweitert. Ähnlich wie bei einer Geburt im Geburtshaus bringen die Frauen ihr Baby hier natürlich und selbstbestimmt nur in Begleitung einer Hebamme zur Welt. „Das Angebot ist sehr beliebt bei werdenden Eltern. Mehr als 100 Frauen haben den Hebammenkreißsaal 2017 in Anspruch genommen“, erklärt Patricia Meckenstock, leitende Hebamme im Florence-Nightingale-Krankenhaus.

Auch auf anderen Gebieten hat die Klinik die Familienmedizin ausgebaut: Im November wurde eine hochmoderne Kinderintensivstation direkt angrenzend an den Kreißsaal in Betrieb genommen, auf der bis zu 30 Frühgeborene, Babys und Kinder behandelt werden können. Kurz vor Jahresende vergrößerte die Geburtsklinik auch das Angebot an Familienzimmern auf der Wochenbettstation.

Als erstes Neujahrsbaby der Kaiserswerther Klinik erblickte Emma um 0.30 Uhr das Licht der Welt. Am Silvesterabend feierten Christine und Sebastian Juli noch mit Freunden, bevor sie kurz vor dem Jahreswechsel ins Krankenhaus kamen. So wie diese junge Familie haben im vergangenen Jahr rund 60 Prozent der Mütter im FNK ihr erstes Kind entbunden.

Die Hebammen gratulierten Christine und Sebastian Juli zur Geburt ihrer Tochter Emma (Foto: Diakonie)

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