Reitturnier: Mehr als vier Tage harter Arbeit

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Lintorf. Es ist Sonntagabend, 19 Uhr. Das letzte Springen beim Reitturnier ist vorüber, die letzten Reiter verlassen das Turniergelände des Reitercorps Lintorf (RCL) am Breitscheider Weg. Vier Tage Reitturnier gehen dem Ende entgegen. Doch bis die letzten Helfer das Gelände verlassen, werden noch ein paar Stunden vergehen.

„Morgen Abend werden wir auch wieder hier sein“, sagt René Krein, Vorsitzender des Reitercorps. Es gäbe in den kommenden Tagen noch viel aufzuräumen.

Genauso wie die Vorbereitungen für das Turnier Wochen vor dem Himmelsfahrtswochenende begannen, so geht das Aufräumen noch ein paar Tage weiter. „Viele Reitercorpsmitglieder und zahlreiche andere Helfer leisten viele Stunden ehrenamtlicher Arbeit, damit wir solch ein Turnier in Lintorf stemmen können“, stellt Krein fest. Am Ende sind alle geschafft, aber auch glücklich, dass alles so reibungslos vonstatten gegangen ist.

Da sind die Wertungsrichter, die Stunde um Stunde in den kleinen Holzhütten sitzen und die Leistungen von Reiter und Pferd bewerten. Da sind die Männer, die die heruntergefallenen Stangen wieder auf die Hindernisse legen. Oder die, die nach jeder Prüfung die Turnierplätze auf den Treckern sitzend wieder herrichten. In der Cafétria, im Getränkewagen und in der Grillbude schuften Freiwillige bei frühlingshaftem, heißen Wetter für das leibliche Wohl der Reiter und der Besucher.

„Es ist schon erstaunlich, wie das relativ kleine Reitercorps mit den freiwilligen Helfern diese große Veranstaltung für Lintorf auf die Beine stellt“, lobt ein Besucher die hervorragende Organisation des gesamten Turniers.

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