Regensburger Land mit dem Rad erkunden

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Regensburg (epr). Ob Bayerischer Wald, Bayerische oder Allgäuer Alpen – wer an den Freistaat denkt, hat nicht selten Bergkuppen und Almhütten vor Augen. Und es ist prinzipiell richtig: Je weiter es in den Süden Deutschlands geht, desto hügeliger und bergiger wird es. Doch wo ein Berg, da auch ein Tal. Ein ganz besonders schönes Fleckchen Erde ist das Regensburger Land. Hier, im südlichsten Zipfel der Oberpfalz, münden die Flüsse Schwarze Laber, Regen und Naab in die Donau und bilden ein wahres Eldorado für Genuss-Radler.

Eine Radtour auf dem Donauradweg oder entlang des Naabtal- oder Regentalweges ist ein Spaß für die gesamte Familie. Aufgrund der steigungsarmen Strecken sind sie ideal für diejenigen, die beim Radeln Erholung und die Aussicht auf atemberaubende Panoramen suchen.

Als echter Geheimtipp gilt der naturnahe Schwarze-Laber-Radweg. Auf 85 Kilometern führt er zwischen Neumarkt und Regensburg vorbei an steilen Jurafelsen und durch eine reizvolle Landschaft. Sportlich ambitionierte Radfahrer kommen natürlich ebenfalls auf ihre Kosten, denn die Ausläufer der Fränkischen Alb sowie der angrenzende Vordere Bayerische Wald bieten unendlich viele abwechslungsreiche Höhenmeter.

Natürlich kann das Regensburger Land genauso gut zu Fuß erkundet werden, zahlreiche Wanderer haben den Qualitätsweg Jurasteig, den Donaupanoramaweg und die fünf Burgensteige längst für sich entdeckt. Oft begegnet man auch einem Pilger, der auf der Via Nova unterwegs ist.

Viele der Rundwege führen an den regionalen Kulturgütern vorbei, zum Beispiel an König Ludwigs Walhalla bei Donaustauf, einer imposanten Ruhmeshalle, oder am „Nepal-Himalaya-Pavillon“ bei Wiesent, der zu den Besonderheiten der Expo 2000 zählte. Zur Entdeckungstour gehört außerdem ein Abstecher in die sehenswerte UNESCO-Welterbestadt Regensburg.

Ob zu Fuß oder auf dem Rad – frische Luft macht hungrig. Idyllisch gelegene Biergärten und Gasthöfe laden vielerorts zu regionalen Spezialitäten ein. Ein besonders guter Tropfen kommt aus Bach an der Donau, dem kleinsten Weinbaugebiet Bayerns. Im Tourismusbüro Landkreis Regensburg gibt es übrigens kostenlose Rad- und Wanderkarten sowie Gastgeber- und Ausflugstipps.

Weitere Information im Internet.

Der Naabtal-Radweg führt vorbei am Kloster Pielenhofen – ein idealer Ort für eine Verschnaufpause in besonders schöner Kulisse. (Foto: epr/Landkreis Regensburg/Gerhard Eisenschink)

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