Ravel und Mahler: Grimaud und Bamberger Symphoniker

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Essen. Ravel und Mahler – es ist eine überaus spannende Kombination, die die Pianistin Hélène Grimaud und die Bamberger Symphoniker unter der Leitung von Jakub Hrůša in der Philharmonie Essen präsentieren.

Am Freitag, 17. Januar, um 20 Uhr stehen das Klavierkonzert G-Dur von Maurice Ravel und die Sinfonie Nr. 4 G-Dur von Gustav Mahler auf dem Programm. „Jede Partitur ist eine Art heilige Schrift, die zum Leben erweckt werden will und muss“, sagt Hélène Grimaud. „Dieses Leben kann gar nicht prall genug sein.“ Die Französin gilt als Impressionistin unter den Klaviervirtuosen, als Klangfarbenexpertin, die wie mit einem feinen Pinsel die unterschiedlichsten Schattierungen vorsichtig abwägt und sie dem Publikum mit Umsicht und Hingabe präsentiert.

Im zweiten Teil des Abends knüpfen die Bamberger Symphoniker an ihre große Mahler-Tradition an. Das Markenzeichen des Orchesters ist ein ungemein lebendiger, oft glühender Klang, vibrierend in den Streichern und leuchtend in den Bläsern. Seit 2016 ist Jakub Hrůša Chefdirigent. Neben seinem Engagement in Bamberg ist er regelmäßig zu Gast bei vielen wichtigen Klangkörpern. Künstlerische Höhepunkte der jüngsten Zeit waren seine Debüts beim Orchestra dell’Accademia di Santa Cecilia, der Filarmonica della Scala, dem Royal Concertgebouw Orchestra, dem Mahler Chamber Orchestra, dem New York Philharmonic, der Boston Symphony und der Chicago Symphony.

Karten kosten zwischen 25 und 70 Euro und können telefonisch unter 0201 81 22-200 und online unter www.philharmonie-essen.de. erworben werden. Das Konzert wird gefördert von der Kulturstiftung Essen.

Hélène Grimaud (Foto: Mat Hennek)

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