Ratinger Stadtkönig seit sechs Jahren: Dieter Rubner

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Lintorf. Fast sechs Jahre ist Dieter Rubner, Brudermeister der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Lintorf 1464, jetzt Ratinger Stadtkönig. Dieses Amt hat er voraussichtlich noch bis 2022 inne.

Die Ratinger Schützenvereine ermitteln einen Stadtkönig. Allerdings immer nur dann, wenn einer der Vereine ein Jubiläum feiert. So fand das bisher letzte Stadtkönigschießen am 5. Juli 2014 in Lintorf statt. Die St. Sebastianus Schützenbruderschaft Lintorf 1464 feierte in jenem Jahr ihr 550-jähriges Bestehen. An dem Schießen dürfen alle amtierenden und ehemaligen Könige der Schützenvereine teilnehmen. Dieter Rubner war 2011 König der Lintorfer Bruderschaft.

2014 beim Schießen in Lintorf begrüßte der damalige Vorsitzende der Bruderschaft Herbert Hirsch (Mitte) den Ratinger Bürgermeister Klaus Pesch (links) und die Könige der verschiedenen Schützenvereine am Schießstand auf dem Schützenplatz am Thunesweg.

Erfolgreich war am Ende Dieter Rubner (rechts). Seitdem wird er bei offiziellen Anlässen der Bruderschaft immer wieder als Stadtkönig begrüßt. Sehr zu seinem Leidwesen.

Anwesend war damals auch der amtierende Stadtkönig Oliver Conen. Er hatte die Würde beim bis dahin letzten Stadtkönigschießen 2008 errungen. Die sechs Ratinger Schützenvereine, St. Sebastiani Schützenbruderschaft Ratingen, St. Sebastianus-Bruderschaft Ratingen-Tiefenbroich, Allgemeiner Bürgerschützenverein Tiefenbroich, Höseler Bürger- und Schützenvereins Homberger Schützenverein und St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Lintorf 1464, ermitteln den Stadtkönig seit 1979. Das Schießen findet immer anlässlich des Jubiläums eines der Vereine statt. In diesem Jahr feiert die Lintorfer Bruderschaft ihr 550-jähriges Bestehen.

Erst 2022 wird vermutlich ein neuer Ratinger Stadtkönig ermittelt werden. Denn dann wird der Homberger Schützenverein 25 Jahre alt.

Die bisherigen Stadtkönige sind Helmut Mingers (1979), Hans Lumer (1983),  Martin Grüten (1989), Friedhelm Schleuter (1996), Konstantin Maurer (2001), Bruno Breitkopf (2003) und Oliver Conen (2008).

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