„Rampenlicht“ statt „Festival der Stimmen“

Werbung

Ratingen. Nachdem sich die Agentur Sensitive Colours aus der Veranstaltung des „Festivals der Stimmen“ zurückgezogen hat, richtet die Stadt Ratingen in diesem Jahr selbst eine Veranstaltungsreihe aus. Der im Haushalt für „Voices“ vorgesehene Zuschuss von 20.000 Euro wird nun für „Rampenlicht – Musik und Worte“ verwendet.

Das kurzfristig konzipierte Alternativprogramm sieht drei Veranstaltungen im Herbst vor, die allerdings nicht mehr an aufeinander folgenden Tagen stattfinden. Für Auftritte am 31. Oktober, 8. und 10. November wurden prominente Künstler verpflichtet: die Liedermacherin Pe Werner, die Rundfunkjournalistin und Autorin Christine Westermann und der Liedermacher Klaus Hoffmann.

Ob „Rampenlicht“ von Dauer sein wird, steht noch nicht fest. Der Rat beauftragte die Verwaltung gleichzeitig, eine neue Veranstaltungsreihe ab 2020 zu konzipieren. Sie soll Rock, Pop und Lesung beinhalten.

Archivfoto: mvk

Werbung