Radfahren im hügeligen Bergischen

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Bergisches Land. Glitzerndes Wupperwasser, tiefe Wälder, Aussichten von hohen Viadukten, Wege mitten durch historische Städtchen mit ihren schwarzen Schieferhäusern und viele Spuren einer vitalen Industriegeschichte. Das Bergische Städtedreieck liegt 30 Kilometer südlich des Ruhrgebiets und 30 Kilometer östlich der Städte Düsseldorf und Köln.

Die Radwege auf den ehemaligen Bahntrassen, die entspanntes Genussradeln mit Blicken auf Landschaft und Sehenswürdigkeiten in den Städten ermöglichen, sind für alle Altersklassen, für Trainierte und Untrainierte, für den Nachmittags- und den Wochenendausflug geeignet. Als Panorama-Radwege verbinden sie Kulturerlebnis mit Aktivität an der frischen Luft – eine gute Kombination, um eine Region intensiv zu erleben. Und noch etwas: Sie verlaufen weitgehend jenseits des Autoverkehrs. Für Familien mit Kindern sind das ideale Bedingungen.

Zwischen Essen und Wermelskirchen sowie zwischen Leverkusen und Olpe verlaufen die drei Panorama-Radwege, die nun mit dem Slogan „einfach bergisch radeln“ gemeinsam vermarktet werden. Dazu gehören der Bergische Panorama-Radweg (132 Kilometer), der Panorama Radweg Niederbergbahn (40 Kilometer) und der Panorama-Radweg Balkantrasse (51 Kilometer). Anders gesagt: Sie liegen zwischen Ruhr, Rhein und Sieg und haben damit Anschluss an den RuhrtalRadweg und den RheinRadweg sowie den Ruhr-Sieg-Radweg. Damit kann das Bergische auch Besuchspunkt bei längeren, überregional verlaufenden Radtouren werden.

Alle Anfragen zu dem Radfahrangebot werden täglich von 8 bis 19 Uhr beantwortet, Telefon 0212/88 16 06 999.

Mehr Information im Internet

Nordbahntrasse mit Blick auf Wuppertal. Foto: K. Malis

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