Polizei prüfte mehr als 2900 Fahrräder

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Kreis Mettmann. Im November und Dezember 2020 hat die Polizei in fünf Städten im Kreis die Fahrradbeleuchtung von jungen Radfahrern geprüft. Im Mittelpunkt standen dabei im zwölften Jahr in Folge Schüler auf ihrem Weg zu ihren weiterführenden Schulen in Haan, Hilden, Langenfeld, Monheim am Rhein und Ratingen. Insgesamt wurden mehr als 2900 Fahrräder an 21 Schulen geprüft. Dabei wurden an 395 Fahrrädern lichttechnische Mängel festgestellt. Damit verschlechterte sich die Mängelquote im Vergleich zum Vorjahr von 12,43 Prozent auf 13,59 Prozent.

Die Schüler wurden aufgefordert, die von der Polizei auf Karten dokumentierten Mängel zu beseitigen. Nach deren Beseitigung werden diese Karten von der Schule eingesammelt und von der Dienststelle der Verkehrsunfallprävention der Kreispolizei ausgewertet. Die Erziehungsberechtigten werden nochmals persönlich kontaktiert, wenn die Mängelkarte nicht zurückkommt. Die Lehrer der Schulen, die an den Kontrollen teilnahmen, wirken so rege mit und halten ein Auge auf die durchzuführenden Reparaturen.

Ziel der Aktion ist es, über die Unfallgefahren durch nicht funktionstüchtige Beleuchtung am Fahrrad aufzuklären.

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