Podiumsdiskussion: Was soll das Theater?

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Düsseldorf. Der Begriff Stadttheater erklärt wenig. Gegensätzliche Positionen gehörten schon immer zum Theater. Trennlinien verlaufen zwischen Sprechtheater und performativem Theater oder zwischen der Frage nach dem gesellschaftlichen Auftrag und der künstlerischen Autonomie. Darüber diskutieren am Sonntag, 2. April, 11 Uhr auf der Kleinen Bühne im Central, Worringer Straße 140, Herbert Fritsch (Regisseur), Marc Grandmontagne (Direktor Deutscher Bühnenverein), Wilfried Schulz (Generalintendant Düsseldorfer Schauspielhaus), Andreas Wilink (Chefredakteur k.west/Theaterkritiker) und weitere Teilnehmer unter der Moderation von Barbara Burckhardt (Redakteurin Theater heute). Der Eintritt ist frei. Platzkarten an den Kassen und unter www.dhaus.de.

Foto: Schauspielhaus

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