Phänomen „Verkannte Werke“

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Düsseldorf. In der neuen digitalen Ausgabe der „Rückkopplung“ befassen sich am Donnerstag, 13. Januar, 19 Uhr die Literaturwissenschaftlerin Verena Meis und der Kulturredakteur Phillip Holstein mit Werken, die in ihrer Zeit verkannt waren, jedoch heute als Meisterwerke gelten. So verurteilte zum Beispiel die New York Times den „Ulysses“ von James Joyce als unverständlich und Marcel Reich-Ranicki nannte „Die Rättin“ von Günter Grass ein katastrophales Buch, das ungenießbar sei. Nun soll ein anderer Blick auf die Werke geworfen werden.

Zum Thema „Die Idee ist gut, doch die Welt noch nicht bereit“ stellen Meis und Holstein Beispiele aus Literatur, Film und Pop vor. Sie präsentieren Klassiker und Neuerscheinungen, zu denen sie auch den theoretischen Unterbau liefern.

Anders als ursprünglich im Programm der Stadtbüchereien Düsseldorf angekündigt, findet die Veranstaltung digital statt. Die Teilnahme ist kostenlos und ohne Anmeldung oder Registrierung über folgenden Link https://tinyurl.com/rueckkopplung möglich.