Pfingsten: Fest des Heiligen Geistes

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Köln. Mit Pfingsten endet der Osterfestkreis. 50 Tage (griechisch „pentecoste“) nach Ostern feiert die Kirche mit Pfingsten die Aussendung des Heiligen Geistes. Die Apostelgeschichte erzählt vom Pfingstereignis: Der Heilige Geist kommt in Feuerzungen auf die Jünger herab. Sie ziehen danach in die ganze Welt und verkünden das Evangelium (Apg 2,1-41). Pfingsten ist nach Weihnachten und Ostern das dritthöchste Fest im Kirchenjahr.

Der Heilige Geist wird mit unterschiedlichen Symbolen dargestellt. Am bekanntesten sind die Feuerzungen und die Taube. Die Apostelgeschichte berichtet, dass der Geist in Feuerzungen auf die Jünger herabgekommen ist. Am häufigsten ist die Darstellung des Heiligen Geistes als Taube: Diese Darstellungsform geht auf die Taufe Jesu zurück, als Jesus den Geist Gottes in einer Taube auf sich herabkommen sah (Mt 3,16).

Pfingsten und Christi Himmelfahrt wurden in der Urkirche noch als gemeinsames Fest begangen. Ab dem 4. Jahrhundert wurde Pfingsten als Hochfest eigenständig.

In Deutschland und vielen anderen europäischen Ländern wird Pfingsten mit einem zusätzlichen Feiertag, dem Pfingstmontag gefeiert. Auf dem Gebiet der Deutschen Bischofskonferenz gilt der Pfingstmontag als gebotener Feiertag. 

Weitere Information zum Pfingstfest

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