Pfarrer Jordan kandidiert für Kreissynodalvorstand

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Lintorf/Kirchenkreis. Die Kreissynode des Kirchenkreises Düsseldorf-Mettmann, das höchste beschlussfassende Organ des Kirchenkreises, tritt zur Herbstsynode am Samstag, 14. November, 10 bis 14 Uhr in einer Video-Konferenz zusammen. Gewählt wird auch der Kreissynodalvorstand, für den Pfarrer Martin Jordan und Presbyter Holger Sievert von der evangelischen Kirchengemeinde Lintorf-Angermund kandidieren.

Rund 90 Abgeordnete aus zehn Kirchengemeinden (Erkrath, Haan, Hilden, Hochdahl, Hösel, Homberg, Linnep, Lintorf-Angermund, Mettmann und Ratingen) schalten sich am Samstag zusammen, um sich für die Wahlen vorzubereiten und über verschiedene Themen zu beraten.

Der Kreissynodalvorstand (KSV) leitet im Auftrag der Kreissynode den Kirchenkreis. Er besteht aus dem Superintendenten, der Stellvertretung, dem Assessor, dem Scriba (Schriftführer) und weiteren Mitgliedern, den Synodalältesten.

Die Mitglieder der Synode werden in diesem Jahr, im Nachgang zur Kreissynode, per Briefwahl den Superintendenten, den Scriba und Synodalälteste wählen. Die Kandidaten werden auf der Synode nach einer kurzen Vorstellung allen Teilnehmenden die Gelegenheit für Rückfragen geben. Im Vorfeld hatten sie sich bereits per Videoclip und Steckbrief vorgestellt, zu finden auf der Internetseite des Kirchenkreises.

Zur Wahl stellen sich Pfarrer Frank Weber, jetziger Superintendent, für die Position des Superintendenten, Pfarrer Frank Schulte, jetziger Scriba, für die Position des Scribas, Pfarrer Martin Jordan, Kirchengemeinde Lintorf-Angermund, für die Position des stellvertretenden Scribas, Hans-Peter Schulz, Synodalältester, für die Position des zweiten Synodalältesten, Professor Holger Sievert, Presbyter Kirchengemeinde Lintorf-Angermund, für die Position Vertreter des zweiten Synodalältesten, und Harald Dörner, Synodalältester, für die Position des vierten Synodalältesten.

Jugendlichen-Synode
Das Hauptthema ist die Partizipation der Jugendlichen. Eine der Maßnahmen ist, dass Delegierte der Jugendlichen grundsätzlich an der Kreissynode teilnehmen, um sich hier einbringen zu können.  Auf der Jugendlichen-Synode am 6. Oktober hatten die teilnehmenden Jugendlichen Ziele ausgearbeitet zu den Themen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Partizipation. Digitalisierung meint in erster Linie die Kommunikation. Damit verbunden sind die technischen Standards in den Kirchengemeinden, also Hardware und Software. Die Frage auch: Wie können Jugendliche besser angesprochen werden und in welchem Format? Generell soll die Jugendarbeit in den Regionen vom Kreissynodalvorstand des Kirchenkreises stärker unterstützt werden.

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