Peter Beyer: Rote Kinderhände für die UNO

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Ratingen/New York. Mehrere Hundert rote Handabdrücke aus Ratingen und Velbert. Das ist die beeindruckende Bilanz der Aktion „Rote Hand“ aus den vergangenen zwölf Jahren, in denen der Bundestagsabgeordnete und Transatlantik-Koordinator der Bundesregierung Peter Beyer sich in seinem Wahlkreis für den Schutz von Kindern in bewaffneten Konflikten einsetzt. Jedes Jahr macht er auf die Aktion aufmerksam und fordert Kinder und Jugendliche zur Teilnahme auf. Anlässlich des 20. Jahrestages des „Red Hand Days“ hat er die roten Handabdrücke, die ihm am 12. Februar in Velbert und Ratingen übergeben wurden, am Donnerstag in New York bei den Vereinten Nationen (VN) persönlich überreicht. Der Schutz der Menschen- und damit auch der Kinderrechte ist eine der zentralen Aufgaben der Vereinten Nationen. Nach Schätzungen sind weltweit rund 250.000 Kinder in mehr als zwanzig Staaten als Soldaten eingesetzt.

„Die vielen roten Handabdrücke aus Niederberg und Ratingen sind ein starkes Symbol für die Kinderrechte aus der Mitte der Gesellschaft“, betont Beyer. Er erwarte, dass Deutschland mit den Partnerländern immer wieder bestehende Normen bekräftige und dadurch festige. Ein wichtiger Schritt sei zum Beispiel die Unterzeichnung der „Safer Schools Declaration“ Deutschlands 2018 gewesen. Bei dieser Übereinkunft von mehr als 75 Staaten geht es darum, dass in bewaffneten Konflikten beim Schutz von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen besonders strenge Maßstäbe anzulegen sind. Mehr Schutz für Schulen bedeutet mehr Schutz für Kinder.

Foto: Peter Beyer

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