Peter Beyer liest in Suitbertusschule

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Ratingen. „Vorlesen trägt dazu bei, die Lesefreude zu fördern. Und Lesen heißt nachdenken, hinterfragen, sich kritisch auseinandersetzen. Besonders in der heutigen Informationsflut ist das von großer Bedeutung“, so der CDU-Bundestagsabgeordnete Peter Beyer, bei dem auch in diesem Jahr wieder der internationale Vorlesetag ein fester Termin in seinem Kalender war. Zum 19. Mal riefen die Stiftung Lesen, die Wochenzeitung Die Zeit und die Deutsche Bahn Stiftung den bundesweiten Vorlesetag aus, an dem sich erneut über eine halbe Million Menschen beteiligten. Einer davon war Peter Beyer.

Unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ drehte sich in diesem Jahr alles um die Vielfalt der Gesellschaft. Passend dazu las der Bundespolitiker gemeinsam mit den Dritt- und Viertklässlern der Ratinger Suitbertusschule aus Umbertos Ecos Buch „Die drei Kosmonauten“, die auf ihrer Reise zum Mars erkennen, dass fremdartig aussehende Geschöpfe, deren Sprache man nicht versteht, keine Feinde sind.

Die Kinder waren von der Geschichte begeistert und erzählten dem Politiker aufgeregt von ihren Lieblingsbüchern. „Es war eine große Freude, dass Beyer den Mädchen und Jungen vorgelesen hat“, so die Schulleiterin Simone Werthebach. „Neben den elektronischen Medien kommen Bücher im Leben der Kinder oft viel zu kurz und das, obwohl gerade das Vorlesen so wichtig für die Entwicklung der Jüngsten ist.“ So griffen Bücher zum Beispiel oft Alltagssituationen auf und würden Kindern helfen, Konflikte zu meistern. Beyer ergänzt: „Mir hat der Vorlesetag wieder einmal gezeigt, wie wichtig das Fördern von Lesen und Sprache ist. Und es macht jede Menge Spaß.“

Bereits seit 2004 ist der Bundesweite Vorlesetag Deutschlands größtes Vorlesefest und ein öffentliches Zeichen, um alljährlich am dritten Freitag im November Kinder und Erwachsene für die Bedeutung des Vorlesens zu begeistern.

Vorlesen an der Suitbertusschule mit Peter Beyer MdB (Foto: Daniel Königs)