Ostern: Ohne Moos nix los

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Die heute vorgestellte Osterdekoration braucht ein wenig Zeit. Deshalb sollte man sie nun in Angriff nehmen, damit sie pünktlich zum Osterfest fertig ist. Die ganz natürlichen, erfrischend grünen Mooseier, deren Herstellung Susanne von DekoideenReich in einem kleinen Video vorstellt, passen zu jeder Osterdekoration und sind ganz einfach herzustellen.

Für unsere Eier haben wir Moos aus dem eigenen Garten verwendet. Mit einer flachen Schippe haben wir es vorsichtig aus dem Rasen herausgelöst, auf einem alten Tablett in der Garage 2-3 Tage trocknen lassen und anschließend die restliche trockene Erde abgeschüttelt. Diese Geduld sollte man aufbringen, da sich doch schon mal kleine Tierchen im Moos befinden, die man ja nicht unbedingt in der Wohnung haben möchte. Genau so gut kann man natürlich auch Moos im Garten- oder Dekofachmarkt kaufen.

Teilbare Kunststoffostereier helfen dabei, das Moos in die richtige Form zu bringen. Es wird so in eine Hälfte des Eis gestopft, das rundum möglichst nur Grün zu sehen ist. Es sollte so viel Moos verwendet werden, dass sich die zweite Eihälfte nur mit etwas Mühe aufsetzen lässt. Am besten sichert man die beiden Hälften dann mit einem Gummiband. Nun muss das gefüllte Kunststoffei etwa eine Nacht auf der warmen Heizung oder einen Tag im warmen Sonnenschein liegen.

Danach wird das Kunstoffei geöffnet und das Moosei vorischtig herausgehoben. Am besten umwickelt man es nun ein paar Mal mit ein wenig dünnem Blumendraht, damit es seine Form behält. Zur Dekoration haben wir es dann mit kleinen Bändchen verziert. Es liegt sehr schön in rustikalen Osterkörbchen, passt aber auch gut in einen ausgediehnte Kaffeetasse oder ein schönes Blumentöpfchen. Drumherum haben wir kleine Zweige und Blüten aus dem eigenen Garten mit ein paar Federn angeordnet und so eine preiswerte, sehr natürliche Osterdeko erhalten.

Hier kann man sich Susannes Videoanleitung noch einmal ansehen.

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