Osterfeuer lockt Lintorfer auch bei Regen

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Lintorf. Die Holzpaletten sind hoch in den Himmel gestapelt. Unter den rund 200 Besuchern des Osterfeuers auf dem Schützenplatz laufen Wetten, ob die Pfadfinder bei dem strömenden Regen das Feuer überhaupt entzündet bekommen. Lucas (6) wettet um eine Tüte Gummibärchen mit einer Besucherin, dass die Lintorfer Pfadfinder es schaffen. Und tatsächlich lodern bald die Flammen Meter hoch in den Himmel.

Marvin Müller von den Pfadfindern freut sich, dass doch so viele Lintorfer, darunter sehr viele Kinder, an diesem Ostersonntag den Weg zum Schützenplatz gefunden haben. „Letztes Jahren waren es bei unserem ersten Osterfeuer knapp 150, jetzt sind es um die 200“, sagt er ein wenig stolz.

Auch Barbara Lüdecke, Vorsitzende des Vereins Lintorfer Heimatfreunde ist zufrieden mit der Resonanz. Der Heimatverein ist erstmals Mitveranstalter und zeigt Fotos aus vielen Jahrzehnten Lintorfer Pfadfindergeschichte. 

Während die Erwachsenen unterm Regenschirm Bratwürstchen essen, genießen die Kinder in Gummistiefeln die großen Pfützen bis endlich das Feuer entzündet wird. Marvin Müller und seine Mitstreiter verteilen Infoblätter an die Eltern. Pfingsten machen die Pfadfinder auf dem Schützenplatz ein Zeltlager. Mitmachen bei dem Abenteuer dürfen natürlich alle Kinder. Das Zeltlager richte sich nicht nur an die Pfadfinder, sagt Müller.

Mehr Information zum Stamm Wikinger der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg (DPSG).

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