Orientalisch-mongolisches Tragödchen

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Ratingen. Am Donnerstag, 16. Januar, 20 Uhr kommt die mongolisch-iranische Musikgruppe „Sedaa“ wieder ins Tragödchen im Buch-Café Peter und Paula, Grütstraße 3-7. „Sedaa“ bedeutet im Persischen „Stimme“ und verbindet die traditionelle mongolische mit der orientalischen Musik zu einem ebenso ungewöhnlichen wie faszinierenden Ganzen. Anders als bei den letzten beiden Konzerten sind sie wieder komplett, denn da traten sie als Trio auf. Und sie haben eine neue CD im Gepäck.

Die in ihrer mongolischen Heimat ausgebildeten Meistersänger Nasaa Nasanjargal, Naraa Naranbaatar – bekannt durch die Gruppe Transmongolia – entführen gemeinsam mit dem iranischen Multiinstrumentalisten Omid Bahadori in eine wahrhaft exotische Welt zwischen Orient und mongolischer Steppe.

Foto: privat

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