OLM: „Samstags im Museum“

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Hösel. Im neuen Jahr gibt es im Oberschlesischen Landesmuseum (OSLM) wieder spannende museumspädagogische Nachmittage für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren. Wer erfahren will, wie Butter und Brot selbst hergestellt werden, warum Friedrich der Große auch der „Kartoffelkönig“ genannt wird, wie man eine Skulptur gestaltet, wie die Menschen vor 100 Jahren gelebt haben, wie ein Museum Geburtstag feiert und was man in einem Osterei-Laboratorium macht, der ist im Oberschlesischen Landesmuseum genau richtig.

Alles in Butter? Damit geht es los am Samstag, 27. Januar, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr. Wer gerne Brot mit Butter und Honig isst, wird auch dieses Programm mögen. Während selbstgemachter Brotteig im Offen backt, ist herauszufinden, wie aus Getreide Mehl wird, wie man Butter macht und wie Honig entsteht. Außerdem wird Redewendungen rund um das Essen auf den Grund gegangen. Gemeinsam wird schließlich das eigene Brot mit selbstgemachter Butter und schlesischem Honig gegessen.

Am Samstag, 17. Februar, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr begeben sich die Teilnehmer auf die Spuren des „Kartoffelkönigs“. Viele spannende Geschichten über Friedrich II. von Preußen, seine Kindheit und seine Hobbys gibt es zu erzählen. In der Ausstellung zeichnen die Kinder ein Gemälde von ihm und lassen sich von den Klängen seines Flötenkonzertes in die Vergangenheit versetzen. Kartoffelchips dürfen dabei selbstverständlich auch nicht fehlen.

Schließlich öffnet am Samstag, 24. März, 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr das Osterei-Laboratorium. In Schlesien gibt es besonders aufwendig verzierte Ostereier, die in der Osterei-Ausstellung des Museums gezeigt werden. Danach werden die Eier genauer untersucht. Was trägt das Ei unter der Schale? Wie ist zu erkennen, ob ein Ei roh oder gekocht ist? Weitere spannende Fragen rund ums Ei werden beantwortet. Anschließend werden eigene Ostereier verziert.

Die Teilnahme kostet jeweils neun Euro einschließlich Eintrit, Führung und Material. Anmelden können sich die Kinder telefonisch (02102/9650) oder elektronisch (info@oslm.de).

Foto: OSLM 2017

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