OB Geisel: Leuchtturm des Medizinstandorts

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Kaiserswerth. 100 Tage im neuen Gebäude des Florence-Nightingale-Krankenhauses hat der Vorstand der Kaiserswerther Diakonie jetzt zum Anlass genommen, zum Herbstempfang einzuladen. Zu den Gästen gehörten Mitarbeiter, Politiker, beteiligte Firmen, Kooperationspartner, Freunde und Förderer sowie Repräsentanten der Stadt Düsseldorf und der evangelischen Kirche.

„Mit dem Abschluss der Baumaßnahmen bietet die Kaiserswerther Diakonie noch mehr Möglichkeiten, Patienten aus Düsseldorf und der Region zu versorgen“, fasst Holger Stiller, Vorstand der Kaiserswerther Diakonie und Krankenhausdirektor, den Nutzen der umfangreichen Baumaßnahmen zusammen. Diagnostik und Therapie erfolgen im Funktionsgebäude, das mit Medizintechnik der neuesten Generation ausgestattet ist. Nebenan haben die Patienten im Bettenhaus Ruhe und Zeit zu genesen. Die räumliche Anordnung der Bereiche sorgt für kurze Wege, fördert eine effektive Zusammenarbeit und optimierte Abläufe sowie eine hohe Patientensicherheit.

Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel betont Bedeutung für Familien: „Mit dem Florence-Nightingale-Krankenhaus ist ein topmodernes Krankenhaus, ein Leuchtturm am Medizinstandort Düsseldorf entstanden.“ Mit etwa 2850 Geburten in diesem Jahr sei das Krankenhaus gerade für Familien eine immens wichtige Einrichtung.

80 Millionen Euro hat die Kaiserswerther Diakonie in den letzten zehn Jahren in die umfassende Modernisierung mit Neubauten am Florence-Nightingale-Krankenhaus investiert. Nun ist auch der zweite Bauabschnitt des insgesamt mehr als 46 Millionen Euro teuren Bauprojektes „Neuer Funktionstrakt“ abgeschlossen. Nach dem Spatenstich 2012 und der Einweihung des Neubaus 2014 haben in den letzten Monaten Ebene für Ebene die Intensivstation, die Kinderintensivstation sowie die Chefarzt-Ambulanzen ihre neuen, modernen Räume im neuen Funktionsgebäude bezogen. Zuletzt ist die lichtdurchflutete Eingangshalle fertig gestellt worden.

Foto: Bettina Engel-Albustin

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