Neues Beratungsangebot für Menschen mit Behinderung

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Ratingen/Kreis Mettmann. Die „Ergänzende Unabhängige Teilhabeberatung“ (EUTB) für Ratsuchende aus den Kreis Mettmann hat ihre offizielle Eröffnung gefeiert. Der Landrat des Kreises Thomas Hendele und der Bürgermeister der Stadt Ratingen Klaus Pesch übergaben symbolisch den Schlüssel an die Leiterin der Beratungsstelle Karin Keune.

Neben dem Bürgermeister aus Erkrath Christoph Schulz nahmen weitere Vertreteraus Politik, Verwaltung und Vereinen daran teil und informierten sich über das Angebot der Teilhabeberatung.

Mit der „Ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung“, kurz EUTB, hat der Kreis Mettmann eine weitere Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung, von Behinderung Bedrohte und deren Angehörige bekommen. Der Ratinger Verein „VIBRA“ hatte den Zuschlag zur Förderung vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales für den Aufbau der Beratungsstelle bekommen.

Das thematisch breit aufgestellte und kostenlose Beratungsangebot über Leistungen zur Teilhabe und Rehabilitation ist unabhängig von Kostenträgern und Leistungserbringern. Ziel der Beratung ist die Umsetzung des selbstbestimmten Lebens, was in der Praxis oft nicht so einfach ist und die Unterstützung der Ratsuchenden hierbei. Zu den Besonderheiten des Beratungsangebotes gehört, dass die drei hauptamtlichen Beraterinnen selbst eine Behinderung haben oder Eltern von Kindern mit Behinderung sind und sich damit gut in die Belange der Betroffenen einfühlen können.

Die Beratungsstelle befindet sich auf der Gustav-Linden-Straße 3 in Ratingen und ist dienstags bis donnerstags von 9:30 Uhr bis 13 Uhr und donnerstags von 16:30 bis 18:30 Uhr geöffnet. Darüber hinaus können auch individuelle Termine vereinbart werden, Telefon 02102/7068540. Kann die Beratungsstelle nicht aufgesucht werden, ist auch eine Beratung zu Hause möglich.

Weitere Info auf der Internetseite des Vereins

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