Natur, Kultur und frische Brise: Dangast

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Varel/Dangast (epr). So schön es zu Hause auch ist, manchmal möchte man einfach etwas anderes sehen und sich frischen Wind um die Nase wehen lassen. Wer dabei nicht nur auf Naturimpressionen setzt, sondern auch kulturell etwas erleben möchte, ist im Nordseebad Dangast an der richtigen Adresse.

Dank seiner Lage auf einem Geestrücken punktet Dangast mit einem unverbauten Blick über den gesamten Jadebusen. Über das flache Wasser freuen sich besonders Familien, die hier mit ihren Kindern unbeschwerten Strandurlaub verleben: buddeln, baden und Burgen bauen. Bei Ebbe lässt sich das Schlickwatt besonders gut bei einer geführten Wattwanderung erkunden. Dabei erfährt man zum Beispiel, dass das Wattenmeer im Jadebusen Teil des UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer ist und dass auf einem Quadratmeter Watt mehr als 100.000 Tiere leben!

Ebenfalls empfehlenswert ist eine Fahrt mit dem Seebäderschiff „Etta von Dangast“, das im Sommer verschiedene Touren zum Leuchtturm Arngast, zum Marinehafen Wilhelmshaven und zu den Seehundbänken im Programm hat. Der malerische Ort am Wasser ist außerdem für seine langjährige Künstlertradition bekannt: Berühmte Expressionisten wie Karl Schmidt-Rottluff, Erich Heckel und Max Pechstein – Mitglieder der Künstlergruppe „Brücke“ – sowie der Maler Franz Radziwill lebten und wirkten hier. Entlang dem Kunstpfad mit 21 Info-Tafeln gibt es Details über die künstlerische Vergangenheit Dangasts, weitere Galerien sowie Kunstwerke im ganzen Ort komplettieren die kulturelle Vielfalt.

Mehr unter www.dangast-epr.de sowie www.reiseplaza.de.

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