Nächster „Comedy Punch Club“ in der Manege

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Lintorf. Weiter geht es mit dem „Comedy Punch Club“ in der Manege, Jahnstraße 28.  Es ist kein Kampf, aber trotzdem kann der ein oder andere Tiefschlag auch am nächsten Tag für Bauchmuskelkater sorgen. Am Mittwoch, 3. Mai, heißt es wieder „Ring frei!“. Diesmal mit dabei sind Ill-Young Kim, Lena Liebkind, David Grashoff und als Moderator Torsten Schlosser.

Der Einlass ist um 19:30 Uhr. Karten für den Punch Club sind ab sofort im Vorverkauf für zwölf Euro im Jugendzentrum Manege, bei Tabak Hamacher am Konrad-Adenauer-Platz und beim Kulturamt erhältlich. An der Abendkasse kosten die Karten 15 Euro.

Seit Anfang 2010 schreibt und spielt Ill-Young Kim Stand-Up Comedy. Er schöpft aus haarsträubenden Erlebnissen, die er täglich als Deutscher mit asiatischem Aussehen macht. Dabei wird der waschechte Kölner mit dem nordkoreanischen Diktator verwechselt. Chaos bricht im China-Restaurant aus. Und Hunde hat Kim sowieso zum Fressen gern. Ill-Young Kim ist Schauspieler (Tatort, Die Friseuse, St. Pauli Nacht, Ninja Assasin), Moderator und waschechter Kölner. Seine Eltern stammen aus Südkorea. Kim moderierte auf VIVA Zwei die Sendung “Electronic Beats” und war als Clubmusikproduzent und DJ unterwegs.

Lena Liebkind zeigt, dass Mädchen auch anders können. Sie ist die böse beste Freundin, die sich jeder Mann wünscht und die jede Frau braucht. Bildhaft lässt sie die Menschen an ihrem verrückten Alltag teilhaben und erklärt, wie man mit der richtigen (bösen) Einstellung am besten durchs Leben kommt. Auf die harte Tour eben! Bekannt ist Lena durch „Night Wash“, wo sie auch den „NightWash Talent Award“ gewonnen hat.

David Grashoff ist manchmal Poetry-Slammer und manchmal Standup-Comidian. Er spricht die Dinge einfach so aus, wie sie sind. Auch wenn es manchmal weh tut. David Grashoff ist durch Zufall schon mal bei TV Total und „Night Wash“ aufgetreten und er mag keine Tiere, die größer sind als er.

Torsten Schlosser denkt sich neue Sachen für sein zweites Programm „Ich hab die Schnauze voll“ aus. Er will dabei angeblich den ganzen Abend lang im Schlafanzug mit einer Katze auf einem Stuhl sitzen. Außerdem will er erzählen, dass immer nur das Publikum an schlechten Auftritten schuld ist und niemals der Künstler. Leuten, denen er das hinter vorgehaltener Hand erzählt, finden: Das stimmt!

Foto: Stadt Ratingen

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