„Musik im Gespräch!“ mit Theodor Kersken

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Düsseldorf. In der Reihe „Musik im Gespräch!“ findet am Dienstag, 27. März, um 20 Uhr in der Musikbibliothek der Zentralbibliothek, Bertha-von Suttner-Platz 1, das nächste Gespräch mit einer Persönlichkeit des Düsseldorfer Musiklebens statt. Das Gespräch führt wie immer Professor Hartwig Frankenberg, Herausgeber und Redakteur des „Konzertkalender in+um Düsseldorf“. Gesprächsgast ist diesmal Theodor Kersken. Das Gespräch wird mit Musikbeispielen aus Produktionen der Neuen Düsseldorfer Hofmusik ergänzt. Der Eintritt ist frei.

Der gebürtiger Düsseldorfer Theodor Kersken wurde in den 1960er Jahren auf die „alten Düsseldorfer“ aufmerksam. Ein bekanntes Schallplattenlabel produzierte damals eine LP-Reihe unter dem Namen „Musik in alten Städten und Residenzen“. Die Stadt Düsseldorf war mit „Musik am Hofe Jan Wellems“ vertreten. Unter der Überschrift „Barock statt Schock“ berichtete sogar „Der Spiegel“ über die Reihe. Aus heutiger Sicht war dies der Anfang des Aufbaus eines Klangarchivs „Düsseldorfer Musik“. Mit der Gründung des Originalklang Ensembles „Neue Düsseldorfer Hofmusik“ und des Vereins „Düsseldorfer Hofmusik e.V.“ vor mehr als 20 Jahren begann für Theodor Kersken, damals Ausbildungsleiter in einem Bildungszentrum, ein Forschungsprojekt zur „hörbaren“ Musikgeschichte der Residenzstadt Düsseldorf. Die große Anzahl der wiederentdeckten Werke würde heute viele, viele spannende Konzertabende füllen.

 

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