Musik: Im Gespräch mit Alexander Kalweit

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Düsseldorf. In der Reihe „Musik im Gespräch!“ findet am Dienstag, 28. März, 20 Uhr in der Musikbibliothek der Zentralbibliothek, Bertha-von Suttner-Platz 1, das nächste Gespräch mit einer Persönlichkeit des Düsseldorfer Musiklebens statt. Das Gespräch führt wie immer Professor Hartwig Frankenberg, Herausgeber und Redakteur des „Konzertkalender in+um Düsseldorf“. Interview-Gast ist diesmal der Dirigent Alexander Kalweit. Die musikalische Umrahmung des Abends am Flügel übernimmt Vasyl Humnytskyy. Der Eintritt ist frei.

Alexander Kalweit wurde 1988 in Berlin geboren. Mit fünf begann er das Klavierspiel – weitere Instrumente wie Bratsche, Klarinette und Akkordeon folgten. 2009 bis 2015 studierte er Orchesterdirigieren an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf. Im Rahmen seines Studiums dirigierte er 2013 die Opern „Rita“ (Donizetti) und „Le Comte Ory“ (Rossini). Außerdem assistierte er Professor Rüdiger Bohn und den Duisburger Philharmonikern bei der Uraufführung der Oper „Iokaste“ (Stefan Heucke) im Rahmen der Ruhrfestspiele 2014. Kalweit war Meisterschüler von Gianluigi Gelmetti an der Accademia Musicale Chigiana in Siena, arbeitete am Mozarteum Salzburg mit Peter Gülke sowie mit Bernard Haitink in Luzern. Aufgrund seiner besonderen Leistungen in Siena erhielt er 2013 den Akademie-Verdienstpreis sowie eine Einladung als Gastdirigent für Sinfoniekonzerte mit dem Orchestra Sinfonica di Sanremo. Zurzeit ist Alexander Kalweit 2. Musikoffizier und stellvertretender Leiter beim Luftwaffenmusikkorps Münster.

Beim nächsten Interview am 30. Mai wird der Leiter des „notabu.ensemble neue musik“ Mark-Andreas Schlingensiepen zu Gast sein.

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