Museumspädagogin stellt „MemoryBoxen“ vor

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Düsseldorf. Familienfotos, Briefe, Dokumente sowie Audio- und Video-Interviews in der Dauerausstellung „Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im National­sozialis­mus“ erzählen Lebensgeschichten aus Düsseldorf. Die Biografien von Ruth, Paul, Bandela, Tom, Klara und anderen Kindern und Jugendlichen im Düsseldorf der 1930er Jahre ermöglichen einen Transfer: von der damaligen Lebenswelt in die heutige. Welche Wünsche hatten Kinder und Jugendliche? Welche Träume? Welche Entscheidungen mussten sie treffen? Welche Wendungen nahm ihr Leben nach 1933?

Die neu entwickelten „MemoryBoxen“ ermöglichen vertiefende vielfältige Zugänge: entdeckendes Lernen, assoziative und kreative Zugänge, biografisches und lokales Lernen. Als neue Form sind die „MemoryBoxen“ sehr flexibel einsetzbar: in Führungen und Seminaren, aber auch im Rahmen von Projekttagen und -wochen.

Anna Schlieck, Museumspädagogin in der Mahn- und Gedenkstätte, stellt die „MemoryBoxen“ am Mittwoch, 25. Januar, 15.30 bis 18 Uhr vor und erläutert die Einsatzmöglichkeiten. Im Anschluss werden die Materialien beispielhaft erprobt. Die Fortbildung richtet sich an Lehrer der weiterführenden Schulformen.

Um Anmeldung wird bis zum 23. Januar gebeten, Telefon 0211/89 96205 oder nicole.merten@duesseldorf.de. Die Teilnahme ist kostenlos.

Foto: privat

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