Museum beim „Duesseldorf Photo“-Festival

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Ratingen. Im Februar startet mit „Duesseldorf Photo“ ein neues Fotofestival. Es präsentiert Ausstellungen und Veranstaltungen zu historischer und zeitgenössischer Fotografie. Die erste Ausgabe findet vom 16. bis 25. Februar statt und das Museum Ratingen nimmt mit einer Ausstellung zu Hartmut Neumann teil.

Die neue Sonderausstellung im Museum Ratingen trägt den Titel „Die Betrachtung der Veränderung“ und wird am 16. Februar eröffnet. Sie präsentiert Fotoarbeiten des Kölner Künstlers Hartmut Neumann aus den Jahren 1997 bis 2017, der bisher vornehmlich für seine Malerei bekannt ist. Seine Figurationen entfalten sich in der Summe ihrer vielen Details zu einer umfassenden, nahezu abstrakten Bildornamentik, die zum neuen Gegenstand wird. Ihn interessiert das Fantastische und er haucht bizarren Wesen Leben ein.

„Duesseldorf Photo“ widmet sich zehn Tage lang mit Museums- und Galerieausstellungen, kuratierten Satellitenprojekten, Aktionen im öffentlichen Raum, Symposium, Fotobuchmesse, Filmprogramm und Portfolio Reviews der Geschichte, der Zukunft, den Akteuren und aktuellen Diskursen der Fotografie. Veranstalter ist das NRW-Forum Düsseldorf in Zusammenarbeit mit rund 50 Museen, Kulturinstitutionen, Hochschulen, Galerien und Projekträumen, die Werke von über 100 Fotografen in ganz Düsseldorf und eben auch Ratingen präsentieren.

Zum Fotofestival gibt es Eintrittskarten in zwei Varianten: Das „Festivalticket“ für 9,80 Euro gewährt den Eintritt in alle beteiligten Fotoausstellungen. Das „Festivalticket Plus“ für 19,80 Euro beinhaltet den Eintritt in alle Fotoausstellungen sowie alle weiteren Ausstellungen und Sammlungen der beteiligten Häuser. 

Die Festivalpässe sind im Museum Ratingen, Peter-Brüning-Platz 1, und in der Touristinformation, Minoritenstraße 3a, erhältlich.

„Vogelhaufen 2000“, Ausschnitt (Foto: Hartmut Neumann)

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