Mit dem Rad zur Kunst: Emscherkunstweg

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Duisburg/Oberhausen. Ab jetzt gibt es von Juli bis September sonntags auf dem Emscherkunstweg kostenfreie geführte Radtouren. Die Touren werden von der Emschergenossenschaft veranstaltet und von Urbane Künste Ruhr konzipiert. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Am kommenden Sonntag, 4. Juli, finden von 14 bis 17 Uhr die ersten öffentlichen Radtouren entlang des Emscherkunstwegs statt. Die beiden Touren starten von Duisburg und Oberhausen und führen vom Landschaftspark Duisburg-Nord bis zum Kaisergarten oder vom Kaisergarten zum Landschaftspark.

Neben dem neuen Kunstwerk „Neustadt“ von Julius von Bismarck und Marta Dyachenko werden in der Tour Apolonija Šušteršič’ „PLAY_LAND“ und Tobias Rehbergers Brückenskulptur „Slinky Springs to Fame“ gemeinsam besucht.

Bei den Touren werden jeweils dieselben Kunstwerke angesteuert, gestartet wird entweder von Ost nach West oder von West nach Ost, so dass die Touren die gleiche Route abdecken. Alle Ausflüge führen zu mindestens drei Kunstwerken und werden von geschulten Kunstvermittlerinnen begleitet.

Ein eigenes Fahrrad ist Voraussetzung für die Teilnahme. Elektrofahrräder sind zulässig, müssen aber der Gruppengeschwindigkeit angepasst werden. Für Rennräder sind die Strecken eher ungeeignet. Die etwa 22 Kilometer langen Touren verlaufen auf überwiegend flacher Strecke hauptsächlich auf Schotter- und Asphaltwegen. Bei einer mittleren Geschwindigkeit von ungefähr 14 Stundenkilometern ist der Schwierigkeitsgrad leicht.

Die Anreise zum Treffpunkt und die Abreise von dem Ort, an dem die Tour endet, sind individuell zu organisieren. Die genauen Treffpunkte werden mit der Teilnahmebestätigung bekannt gegeben. Da die Teilnehmerinnenzahl auf zwölf Personen begrenzt ist, ist eine Anmeldung über die Internetseite des Emscherkunstwegs erforderlich.

Für die kostenfreie Teilnahme mit eigenem Fahrrad ist eine Anmeldung bis Donnerstag vor dem Termin über www.emscherkunstweg.de erforderlich.

Foto: Daniel Sadroswki / Emscherkunstweg