Minoritenstraße wird umgestaltet

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Ratingen. Nachdem der Rathausneubau allmählich auf die Zielgerade kommt, beginnt nach Ostern auch die Neugestaltung der Minoritenstraße. Während der rund zweimonatigen Bauzeit wird es auch längere Phasen geben, in denen der Durchgang zum Marktplatz gesperrt werden muss. Der Martin-Luther-Hof wird aber jederzeit erreichbar sein, auch mit dem Auto.

Die Bauarbeiten beginnen am 23. April aber auf der anderen Seite der Grabenstraße. Dort wird die Einmündung der Minoritenstraße von Süden her barrierefrei gestaltet. Bordsteine werden abgeflacht, ertastbare Elemente für sehbehinderte Menschen eingebaut. Gegen Ende der Maßnahme wird auf der Grabenstraße auch wieder eine Mittelinsel eingerichtet.

Etwa sechs Arbeitstage brauchen die Arbeiter für diesen ersten Bauabschnitt, je drei pro Straßenseite. Bis Ende April werden Autofahrer daher nicht von der Grabenstraße in die Minoritenstraße abbiegen können, die Minoritenstraße wird von AOK/Sparkasse zur Einbahnstraße in Richtung Grabenstraße.

Anschließend wandert die Baustelle neben das Rathaus. Die Fahrbahn bis zur Tiefgarageneinfahrt wird asphaltiert und es gibt noch Bürgersteige. Von da an bis zum Marktplatz wird die Minoritenstraße ohne Bordsteine durchgängig gepflastert. Die gesamte Fläche wird als verkehrsberuhigte Zone ausgewiesen.

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