Minister Laumann besucht neue Geburtshilfe

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Kaiserswerth. 80 Millionen Euro hat die Kaiserswerther Diakonie in den letzten zehn Jahren in die umfassende Modernisierung mit Neubauten am Florence-Nightingale-Krankenhaus investiert. Nun ist der zweite Bauabschnitt des insgesamt mehr als 46 Millionen Euro teuren Bauprojektes „Neuer Funktionstrakt“ fertiggestellt. Zuletzt sind die Chefarztambulanzen auf Ebene eins sowie die neue Eingangshalle mit Bistro, Patientenbücherei, Konferenzraum und anderen Dienstleistungen in Betrieb gegangen. Damit bietet die Kaiserswerther Diakonie als modernstes Krankenhaus der Landeshauptstadt nun noch mehr Möglichkeiten, Patienten in Düsseldorf und der Region zu versorgen. Die neue räumliche Anordnung der Klinikbereiche gewährleistet kurze Wege und effiziente Abläufe. Wie das konkret aussieht, darüber hat der Vorstand der Kaiserwerther Diakonie gemeinsam mit Chefärzten des Krankenhauses sowie dem Vorsitzendenden des Gesundheitsausschusses der Stadt Düsseldorf nun NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann während eines Rundgangs über Kinderintensivstation und Geburtshilfe informiert.

Georg Kulenkampff (Kuratoriumsvorsitzender der Kaiserswerther Diakonie) (von links), Karl-Josef Laumann (NRW-Gesundheitsminister), Klaus Riesenbeck (Vorstandssprecher der Kaiserswerther Diakonie), Dr. Holger Stiller (Vorstand und Krankenhausdirektor der Kaiserswerther Diakonie) und Andreas-Paul Stieber (Ratsherr der Stadt Düsseldorf) vor dem neuen Eingangsportal des modernisierten Florence-Nightingale-Krankenhaus in Düsseldorf. (Foto: privat)

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