Migrantenvereine nähen Masken

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Ratingen. Die Alltagsmasken aus Stoff gehören inzwischen zum normalen Leben. Drei Migrantenvereine haben jetzt eine größere Menge an Alltagsmasken genäht und sie der Stadt zur Verfügung gestellt. Sie sind wiederverwendbar und zum Selbstkostenpreis von drei Euro in verschiedene Geschäften erhältlich.

Bürgermeister Klaus Pesch dankt dem Alevitischen Kulturverein, dem Türkisch-Islamischen Kulturverein DITIB sowie dem Verein Kontakt für den großen Einsatz und die schnelle Arbeit. Gleiches gilt für den Caritasverband Mettmann, der  mit ehrenamtlich engagierten Migrantinnen und Flüchtlingen bereits früher Alltagsmasken für städtische Erzieherinnen enäht hatte. Der Bürgermeister dankt auch den Einzelhandelsgeschäften, die die neuen Alltagsmasken vertreiben.

Es handelt sich um funktionale Mund-Nase-Bedeckungen aus neutral gestaltetem Stoff, die wiederverwendbar sind. Sie sind zum Selbstkostenpreis von drei Euro erhältlich im Buchcafé Peter und Paula, Grütstraße 3-7, bei Bilici Schmuck, Oberstraße 19, bei Plan b Mode, Düsseldorfer Straße 7, bei Con Estilo Second Hand, Turmstraße 18,  Schmuckraum Goldschmiede, Marktplatz 11-13, und im Kochshop Ratingen, Bahnstraße 8.

Foto: Pixabay

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