Meroni und Gaynair im Tragödchen

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Ratingen. Am Donnerstag, 20. Oktober, präsentieren Nadia Meroni  und Gregory Gaynair Chansons von Edith Piaf, Jacques Brel und Astor Piazzolla im Ratinger Tragödchen. Im literarischen Teil liest Bernhard Schultz einige Passagen aus dem Roman „Meine geliebte Freundin“ von Elena Ferrante. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr im Buch-Café „Peter und Paula“, Grütstraße 3-7.

Gregory Gaynair, Sohn des bekannten jamaikanischen Tenorsaxophonisten, wurde 1961 in Düssldorf geboren. Mit sieben Jahren begann er mit dem Klavierunterricht, studierte Jazz an der Musikhochschule in Köln und sammelte schon früh erste Erfahrungen in Bands.  Neben Gastspielen und Tourneen in Europa, Asien, Afrika und der Karibik war Gregory Gaynair auch an zahlreichen, CD-, Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen beteiligt. Die Spencer Davis Group war nur eine von vielen prominenten Bands, mit denen er zusammenarbeitete. Seine jamaikanischen Wurzeln sind unüberhörbar. In seiner Musik spielen soulige, bluesige und afrokubanische und romantische Elemente eine tragende Rolle.

Nadia Meroni wurde in Toulon, Frankreich geboren. Sie studierte an der Musikhochschule in Monte Carlo Gesang. Engagements an den Opernhäusern in Nizza, Monte Carlo und Avignon.  Ihr Repertoire beinhaltet auch Chansons, Jazz, Lieder aus Spanien, Italien und Südamerika, denn sie spricht fünf Sprachen fließend. Seit 1981 lebt und singt sie in Ratingen.

Im Roman Ferrantes im Neapel der 50er Jahre könnten Lila und Elena, schon als junge Mädchen unzertrennlich, trotzdem kaum unterschiedlicher sein. Und die werden es über sechs Jahrzehnte bleiben, bis die eine spurlos verschwindet und die andere auf alles Gemeinsame zurückblickt, um hinter das Rätsel dieses Verschwindens zu kommen.

Foto: privat

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