Martin Berghäuser leitet Klinik für Kinderheilkunde

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Kaiserswerth. Martin Andree Berghäuser hat am 1. Januar die Leitung der Klinik für Kinderheilkunde am Florence-Nightingale-Krankenhaus der Kaiserswerther Diakonie übernommen. „Ich stehe für eine familienorientierte, kindgerechte und interdisziplinäre Medizin vom Frühgeborenen bis zum Jugendlichen. Ich freue mich, mit meinem Team an die Erfolge des langjährigen Chefarztes Tassilo von Lilien-Waldau anknüpfen zu können. Wir werden die vorhandenen Schwerpunkte wie das Perinatalzentrum Level 1 mit Partnerkliniken in Duisburg, Düsseldorf und Mettmann, das Kinderschalflabor und das überregionale Sozialpädiatrische Zentrum ausbauen und neue Schwerpunkte entwickeln. Insbesondere die Lungenerkrankungen des Kindes- und Jungendalters werden zukünftig bei uns eine zentrale Rolle in der ambulanten und stationären Versorgung einnehmen“, kündigt der 44-Jährige an. Er löst von Lilien-Waldau ab, der nach 27 Jahren bei der Kaiserswerther Diakonie in den Ruhestand gegangen ist und nun in einer Kinderarzt-Praxis in Kaiserswerth tätig ist.

Seit seinem Start am Florence-Nightingale-Krankenhaus am 1. September 2009 hatte Martin Berghäuser die Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin geleitet. „Dr. Berghäuser hat die Neonatologie bei uns grundlegend aufgebaut und sehr erfolgreich weiterentwickelt. Heute ist sie die größte Neonatologie in Düsseldorf und eine tragende Säule der Familienmedizin des Florence-Nightingale-Krankenhauses“, erläutert Krankenhausdirektor Holger Stiller die herausragenden Erfolge des neuen Chefarztes. Bereits 2013 wurde Berghäuser leitender Oberarzt und damit Vertreter des früheren Chefarztes der Klinik für Kinderheilkunde.

Martin Andree Berghäuser wurde in Gießen geboren. Dort absolvierte er auch sein Medizinstudium und seine Promotion. Der Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Neonatologe und Diabetologe arbeitete acht Jahre an der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendmedizin der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster bevor er an das Florence-Nightingale-Krankenhaus wechselte.

Foto: Bettina Engel-Albustin

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