„Man emigriert eben auf Lebenszeit“

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Essen. Mit jüdischen Schriftstellern aus Deutschland, dem Rheinland und Westfalen und ihren Lebenswegen im Exil befasst sich der Vortrag von Thomas B. Schumann am Donnerstag, 8. Februar, um 19 Uhr in der Alten Synagoge Essen, Steeler Straße 29. Der Eintritt ist frei.

Mit seiner umfangreichen Sammlung Exilliteratur engagiert Schumann sich dafür,die ins Exil gezwungenen Schriftsteller dem Vergessen zu entreißen. Für sein Lebenswerk ist er vom deutschen PEN- Zentrum am 16. November 2017 mit dem Hermann-Kesten-Preis ausgezeichnet worden.

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