Mahn- und Gedenkstätte bricht Besucherrekord

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Düsseldorf. Insgesamt 29.795 Besucher haben 2016 die Ausstellungen und Veranstaltungen der Mahn- und Gedenkstätte besucht. Damit wurde der alte Rekord aus dem Jahr 1988 gebrochen. Damals waren 29.411 Besucher an der Mühlenstraße gezählt worden.

In diesem September begeht das Institut sein 30-jähriges Gründungsjubiläum: Am 17. September 1987 war die den Opfern der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gewidmete Gedenkstätte im historischen „Stadthaus“ in der Altstadt eröffnet worden. Von 1987 bis 2011 war dort die Dauerausstellung „Verfolgung und Widerstand 1933 bis 1945 in Düsseldorf“ zu sehen. Anschließend wurde das Haus umgebaut und erweitert. Im Mai 2015 öffnete das Institut nach längerer Schließung wieder seine Türen. Dort ist seitdem die neue ständige Ausstellung „Düsseldorfer Kinder und Jugendliche im Nationalsozialismus“ zu sehen. Kulturdezernent Hans-Georg Lohe: „Ich freue mich, dass das neue Konzept und die renovierten Räumlichkeiten so gut angenommen werden. Auch für 2017 hält das Institut wieder viele spannende Projekte, Veranstaltungen und Sonderausstellungen vor. Darauf darf man gespannt sein.“

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